Monday, August 17. 2009
... hat sich dieses Jahr für mich nicht so gelohnt wie im letzten Jahr.
Zu sehen gab's:
1. Das heimliche Geräusch von Michael Watzke
2. Spielzeugland von Jochen Alexander Freydank
• Über Wasser gehen von Ralf Beyerle
3. Chicken Wings von Pauline Kortmann ( Trailer)
• Strafstoss von Till Endemann
• Das grüne Schaf von Carsten Strauch
• Schlimme Finger von Michel Vrinten
und als Zugabe:
• "Out of The Blue" von Michael Lavelle
Sunday, August 2. 2009
"Unter uns sind die, die nicht unter uns sind."
"Ich bin nicht unter ihnen." (Aus: The limits of control von Jim Jarmusch)
Monday, June 29. 2009
Links des Tages:
• Gesundheitswetter in Mainz / Konjunktivitis
• R.C. Painter ... T.J. Roseboom: Transgenerational effects of prenatal exposure to the Dutch famine on neonatal adiposity and health in later life
aktuelle Filme:
• Contact High (psychedelische Pulp-Fiction Persiflage als Road-Movie durch Österreich und Polen)
• Kandel - auf der Suche nach dem Gedächtnis
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Saturday, November 29. 2008
...konkurriert im Moment mit dem gerade hinzugekommenen Glühwein-/Lebkuchengeruch des Mainzer Weihnachtsmarktes.
Ein kleines feines Filmfestival, bei dem man sogar ohne Probleme Karten zur dann doch ausverkauften Eröffnungsgala und zur Abschlussveranstaltung bekommt. Das bisher Gesehene war ausgesprochen gut (Kurzfilm Der Conny ihr Pony, Freigesprochen, Im nächsten Leben), bin gespannt auf den Kurzfilmwettbewerb und den Siegerfilm morgen Abend.
Sunday, August 17. 2008
Und gleich der nächste Veranstaltungstipp: Open Air Kurzfilmfest am 15./16.August 2008 im Kurfürstlichen Schloss in Mainz.
Hat sich gelohnt! Die "Besten der Besten" des Kurzfilmfestes. Gezeigt wurden:
• POST! von Matthias Bruhn und Christian Asmussen ( Film auf der Berlinale '08)
• Aber bitte mit Sahne von Isabel Stahl und Jörg Hauschild
• Familienschaukel von Tobias Wiemann
2. Robin von Hanno Olderdissen
• Nachts ist es dunkel von Kristina Magdalena Henn ( Film an der hff München)
1. Antje und wir von Felix Stienz ( Film bei StrangEnough Pictures)
• Die schiefe Bahn von Jim Lacy und Kathrin Albers ( Film bei infomedia-sh)
3. I Am Bob von Donald Rice ( Film in der IMDb)
Die Preisverleihung für den Besten der Besten haben wir dann nicht mehr mitbekommen, dazu war es dann doch zu spät und zu kalt. Mir wäre die Wahl bei diesem Programm aber schwer gefallen.
Und gratis dazu gab's noch einen phantastischen Blick auf die partielle Mondfinsternis!
Wednesday, March 19. 2008
Der Autor von "2001" (unter dem Titel 2001: Odyssee im Weltraum verfilmt von Stanley Kubrick), "2010" (unter dem Titel 2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen verfilmt von Peter Hyams), "2061" und "3001" ist heute im Alter von 90 Jahren verstorben. Nicht nur die Filme sind sehenswert, sondern auch die Bücher äußerst lesenswert!
Sunday, March 18. 2007
Da ich im Moment keine Zeit für ausgedehnte Kinobesuche habe, müssen es eben im Moment Internetfilme sein. Und die werden immer besser! Wie jetzt der Film über die neueste Innovation von Steve Jobs. Nach iPod, iBook und iPhone, gibt's nun das iRack, in dem man alle Apple-Produkte verstauen kann!
Thursday, March 15. 2007
Nicht nur bei YouTube gibt's Filmchen für Jedermann. Durch Zufall hab ich ein paar kleine feine Filme von Mitchell Rose gefunden und es fällt mir schwer, mich erstmal davon loszureissen - wäre doch schade, alle auf einmal zu sehen
Tuesday, February 20. 2007
Ja Wahnsinn! Bin zufällig in die Serie ReGenesis auf ARTE reingezappt und noch bevor ich weiterzappen konnte, wurde zweimal die Bioinformatik genannt - willkommen in der Realität:
"...Genomiker, Proteomiker, Biotechniker... und hier ist die Bioinformatik.",
"Was soll ich mit der Sequenz - ich brauche einen Bioinformatiker!".
Saturday, February 17. 2007
 Mein sicher letzter Film auf der Berlinale 2007 war gestern Nachmittag dann Campaign von Kazuhiro Soda. Der Dokumentarfilm über den Wahlkampf eines japanischen Politiklaien erinnerte mich stark an Andreas Dresens Film Herr Wichmann von der CDU, wenn auch der japanische Kandidat mehr Erfolg mit seinem Wahlkampf hatte.
Insgesamt ist der Film sehr unterhaltsam, insbesondere aufgrund der sympathischen Unbekümmertheit des Kandidaten und gewährt so ganz nebenbei viele Einblicke in den japanischen Alltag. Er ist aber auch ein schockierend schönes Beispiel dafür, wie man völlig frei von politischen Inhalten eine Wahl gewinnen kann.
Der einzige Schwachpunkt des Films ist seine Länge - von den 120 Minuten sind mir ca. 20 Minuten entgangen, in denen ich ohne viel zu verpassen im Mittagsschlaf versunken bin. Der schönste Moment kam aber eigentlich nach dem Film, als der Hauptdarsteller (wieder mit obligatorischer weisser Schärpe wie im Film, diesmal stand auf ihr jedoch der Filmtitel) in fröhlicher Wahlkampfstimmung am Kinoausgang stand und wirklich jedem Besucher zum Abschied noch die Hand geschüttet hat - da verschwammen plötzlich die Grenzen zwischen Film und Realität!
 Am Freitag habe ich einen Berlinale-Tag eingelegt und bereits mittags den Film Faro, la reine des eaux gesehen, eine Koproduktion aus Mali, Frankreich, Kanada und Deutschland.
Ein interessanter Blick nach Mali, mir aber dann doch irgendwie zu einfach gestrickt. Zu klare Gegensätze (Tradition und Fortschritt, Männer und Frauen, Aberglaube und Bildung), zu wenig Zwischentöne, zu viel Belehrendes.
Über meine erste diesjährige Berlinale-Erfahrung lohnt es nicht, zu schreiben - die war eher eine Enttäuschung.

Mehr durch Zufall habe ich mir dann aber am Dienstag die Heimatklänge von Stefan Schwietert angesehen und das war ein Volltreffer. Im Zentrum des Films stehen drei sehr unterschiedliche Musiker aus der Schweiz: Christian Zehnder, Erika Stucky und Arnold Alder.
Christian Zehnder hatte ich vor Jahren schon im Gorki-Theater mit seiner "Genom Genesis" erlebt, die mich vom Hocker gerissen hätte, wenn ich bei der Aufführung nicht sowieso schon aus dramaturgischen Gründen auf dem Bühnenboden gelegen hätte, während Zehnder im Schnürboden agierte.
Allen Dreien gemein ist, dass sie sich im weitesten Sinne mit Jodeln und Obertongesang auseinandersetzen, jedoch nicht im Musikantenstadl-Dirndl-Lederhosen-Stil, sondern auf sehr experimentelle und dabei doch traditionelle Art und unter Einsatz ihres ganzen Körpers. Dabei verschwimmen viele Grenzen: Der Film ist einerseits ganz klar in der Schweiz angesiedelt, ist aber kein Film über die Schweiz. Im Mittelpunkt des Films steht die Musik, eigentlich ist es aber dann doch kein Film über Musik, sondern die Musik ist nur ein Mittel zum Zweck. Es geht um Selbstwahrnehmung, Körpergefühl, Identität, Tradition, Heimat, Globalisierung, Kommunikation, Generationenkonflikte, Zeit, Selbstverwirklichung...
Unvergleichlich die Szene, als über die auf einer schattigen Bank auf einer Bergwiese ins Schweigen vertieften Alder Vater und Sohn plötzlich ein altes Flugzeug hinwegknattert. Unvergleichlich die Szene, als Christian Zehnder in einer Jurte in der mongolischen Steppe wie selbstverständlich mit dort ansässigen Musikern Obertonmusik probt. Unvergleichlich die Szene, als Erika Stucky aus ihrer Kindheit und von ihrem super-8-filmenden Vater erzählt, der unbedingt bewegte Bilder haben wollte ("It's a movie - move!").
Monday, January 22. 2007

...haben wir gestern im Kino gesehen - wirklich sehr sehenswert! Mit phantastischen Aufnahmen, klaren Farben, geduldiger Kamera, keiner Bauernhofromantik und auch keinen belehrenden Kommentaren. Ganz einfach Bilder von der Lebensmittelproduktion in Europa! Auch Huhn, Tomate, Kartoffel, Lachs und Kuh sind eben Produkte, die hergestellt werden. Apropos Rind - in der aktuellen ZEIT ist ein spannender Artikel über die "dominerende Lebensform" auf der Erde, nämlich das Methan-rülpsende Rind.
Mein Ansinnen, beim Kinobesuch ein paar Lakritz zu kauen, wurde indes schon an der Kasse mit dem Kommentar "Das passt nicht zum Film!" abgeschmettert. Also muss ich mich wohl doch mal auf den Weg nach Potsdam machen und einen Blick in die neue Produktionsstätte werfen.
Saturday, December 30. 2006
... ist (fast) spurlos an uns vorbeigegangen (gestern flog schon der erste Weihnachtsbaum am Fenster vorbei).
Der schönste Weihnachtstext kam natürlich von Martenstein. Heiligabend waren wir endlich mal bei der "Heiligen Preview-Nacht" im Filmtheater am Friedrichshain und haben den dänischen Film " Nach der Hochzeit" von Susanne Bier (schon jetzt unter meinen Top 10 für das Jahr 2007) und den französischen Film " Quand j'étais chanteur" mit Gérard Depardieu (sehr seichte und auf Depardieu maßgeschneiderte Unterhaltung) gesehen.
Ansonsten ist nicht viel passiert: mein Zimmer erstrahlt mehr oder weniger staub-, katzenhaar- und -streufrei, ein neues (katzenresistentes?) Sofa ist bestellt, wir haben gut und zu viel gegessen, viel geschlafen, wenig gearbeitet...
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Comments
Wed, 10.03.2010 19:17
Endlich!
Wed, 03.02.2010 16:05
Sigur Rós hatten ihren Fans im letzten Jahr große Hoffnungen gemacht, denn da hieß es noch , dass eigentlich schon [...]
Wed, 13.01.2010 09:48
Hach ja, bei dem Anblick wär i ch gerne mal wieder in Bingen
Tue, 05.01.2010 10:39
...would be completely overdre ssed at a bioinformatics confe rence...
Tue, 05.01.2010 09:10
Rule 11 Iron your shirt and w ear a tie
Fri, 01.01.2010 23:46
Der Zeitungsbericht zum Bild: http://www.allgemeine-zeitung. de/region/mainz/meldungen/8128 076.htm
Sat, 14.11.2009 03:51
cool hmm...what's going wro ng here. try, try again.
Fri, 13.11.2009 10:37
"die Wissenschaft" lehrt sogar "unwahre Fakten", leider. Zu m Beispiel im Masterstudiengan g Homöopathie an der Uni [...]
Thu, 12.11.2009 22:57
Ach da hab ich die gelassen. H ab mich schon gewundert, warum ich mit nassen Füßen nach Hau se kam
Tue, 10.11.2009 18:12
...der seine Schuhe sucht...
Sun, 01.11.2009 14:21
Stimmt. Und die Musik am Gute nbergplatz grenzte an Körperve rletzung...
Wed, 28.10.2009 20:03
Mitgebracht!
Wed, 28.10.2009 08:16
Wein von Hermann und Agnes? Hi er gekauft oder mitgebracht? ( Wobei ich ein Moutere Chardonn ay von Neudorf http://ww [...]
Thu, 08.10.2009 20:29
Wohl die Katharina...?
Tue, 22.09.2009 21:50
Aber Guido war ziemlich cool h eute abend http://twitter.c om/ymbfa